....ich finde es ist mal wieder Zeit für eine Geschichte.... Ich fange mit dem ersten Satz an, jeder der Lust hat mitzumachen fügt einen weiteren Satz an! The more the merrier, aaaber es sollten sich schon zusammenhänge bilden, und in vollständigen Sätzen geschrieben werden. An einem sonnigen Abend ging ich am Waldrand spatzieren.
Offtopic: ! Ein par Sekunden zu spät ! Ok. Es begleitete ein schönes Mädchen, das ich hier noch nicht gesehen hatte, aber es war ein ungleiches Paar.
Das Mädchen schien ganz sanft über dem Boden zu schweben, sie berührte das Moos unter ihren Füßen kaum.
Er hielt ein wenig inne und schaute mich aus der Entfernung neugierig an, in absoluter Anspannung, während das Mädchen, sich im Winde wiegend, von mir kaum Kenntnis nahm.
An einem sonnigen Abend ging ich am Waldrand spazieren und sah einen Hund. Es war einer von diesen kleinen, wuschigen, die - obwohl eigentlich verschmust - gewöhnlich mit erhobenem Kopf kläffenderweise der Welt kundtun müssen, dass sie "etwas Besseres" sind. Er begleitete ein schönes Mädchen, das ich hier noch nicht gesehen hatte, aber es war ein ungleiches Paar. Das Mädchen schien ganz sanft über dem Boden zu schweben, sie berührte das Moos unter ihren Füßen kaum, denn sie meditierte. Sie ließ es mit leisem Lächeln geschehen, dass der bellende Wollknäuel sprang und hüpfte und sie mit sich zog, wohin auch immer er wollte. Er hielt ein wenig inne und schaute mich aus der Entfernung neugierig an, in absoluter Anspannung, während das Mädchen, sich im Winde wiegend, von mir kaum Kenntnis nahm. Auf einmal fing es an zu regnen. "Weißt du einen Ort, der uns vor dem Regen schützt?", fragte die Zauberfrau. Sie war jetzt ganz nah und der Hund prüfte schnüffelnd meine Hand.
An einem sonnigen Abend ging ich am Waldrand spazieren und sah einen Hund. Es war einer von diesen kleinen, wuschigen, die - obwohl eigentlich verschmust - gewöhnlich mit erhobenem Kopf kläffenderweise der Welt kundtun müssen, dass sie "etwas Besseres" sind. Er begleitete ein schönes Mädchen, das ich hier noch nicht gesehen hatte, aber es war ein ungleiches Paar. Das Mädchen schien ganz sanft über dem Boden zu schweben, sie berührte das Moos unter ihren Füßen kaum, denn sie meditierte. Sie ließ es mit leisem Lächeln geschehen, dass der bellende Wollknäuel sprang und hüpfte und sie mit sich zog, wohin auch immer er wollte. Er hielt ein wenig inne und schaute mich aus der Entfernung neugierig an, in absoluter Anspannung, während das Mädchen, sich im Winde wiegend, von mir kaum Kenntnis nahm. Auf einmal fing es an zu regnen. "Weißt du einen Ort, der uns vor dem Regen schützt?", fragte die Zauberfrau. Sie war jetzt ganz nah und der Hund prüfte schnüffelnd meine Hand, und entdeckte, daß in ihr was zu essen war. Ja, sicher, entgegnete ich und gab dem Hund die grüne Traumperle zu fressen, die ihm schmeckte. Wärend der Hund so vor sich hin kaute, wies ich dem Mädchen und ihrem Hund den Weg in eine wundersame Höhle, aus der lilafarbenes Licht zu dringen schien.