Ich hab einen Hund, einen großen SchäferhundLabradorRottweilerMischling, sehr hübsch und total verschmust. Als ich angefangen hab zu studieren musste ich ihn bei meiner Mutter lassen.....und er fehlt mir total oft. Es fehlt mir, daß er einfach nur da ist. Daß ich weiß, er liegt grad auf seiner Decke und will gleich mit mir raus. Auch wenn er sich manchmal in scheiße gewälst hat, oder irgendeinen dreckgefressen hat den er dann nachher wieder ausgekotzt hat und ich das wieder wegmachen musste....er fehlt mir total. Aber ich freu mich immer wahnsinnig wenn ich ihn mal besuche
ich habe auch einen hund, auch wenn er eigentlich nicht mir gehört - aber ich lebe mit ihr zusammen sie ist super anstrengend weil viel zu großer hund mit viel zu viel energie in dieser kleinen wohnung aber sie ist meistens lieb und man ist fast nie alleine im gegensatz zu den beiden hunden bei meiner familie ist sie jedoch ein ganz schönes viech! und dann wohnen auch noch zwei dieser gefährten bei uns. naja, sind auch nicht meine und so richtig dran gewöhnen werde ich mich wohl nie ...
Wir haben zu viele tiere...katzen,pferde, und fische (und mäuse auch..) Aber wir lieben sie alle. Wir haben viele, aber sie sind für uns ein wertvolles teil der familei. wir hatten mal ein dingo...
Bist du das auf dem Foto, Sophie? Bzw. ist das der betreffende Hund? Wenn ja: Wieso hat er seinen Sattel net aufm Rücken?
Was glaubst Du denn, wer das auf dem Foto sein könnte? Ich hatte lange Jahre einen Collie-Mischling, der leider im Oktober 1999 in Berchtesgaden abgestürzt ist. Er hat mir viel bedeutet, weil er so ein treuer und immer friedlicher Kamerad war. Er ist immerhin 14 Jahre alt geworden. Verblieben sind mir einige Goldfische und zwei Wellensittiche (immer noch ziemlich verängstigt und nicht wirklich zahm - trotzdem sind sie allzeit gut gelaunt ):
Ich meine ich hätte das Bild in den Foto-Unterforen schonmal gesehen, allerdings nicht von ihr gepostet....
Ich hatte mal einen Rauhhaardackel namens Antek, der mich fast meine ganze Kindheit und Jugend begleitet hat.... ich bekam ihn mit fünf / sechs Jahren .... und er starb kurz bevor ich zuhause auszog. Jetzt haben meine Eltern einen neuen Hund namens Rieke - ein Dackelmix. Sie sieht aus wie Fuchur aus der unendlichen Geschichte und ist ein klein wenig zu dick für ihre Größe. Und eine von bösen Menschen ausgesetzte Siamkatze namens Kitty, die immer bei mir im Bett schläft, wenn ich daheim bin. In Wien hab ich keine Haustiere.... aber einen Hausgeist, der mich des Nachts immer ziemlich auf Trab hält Aber im Grunde ist er ein ganz lieber. Frieden, Maike
Eigentlich wollt ich hier schon lange was schreiben, weil es mir ein so wichtiges Thema ist, aber als ich es versuchte, ist mir der blöde Uni Pc abgestürzt und alles war weg. Was ich sagen wollte war: Tiere sind mir total wichtig im Leben. Ein Leben ohne Tiere kann ich mir nicht vorstellen. Mein erstes Haustier (abgesehen von einem Kanarienvogel) war mein Zwergkaninchen Alice, das ich bekam, als ich 7 war. Dieses Tier liebte ich über alles. Da keine Kinder in der Nachbarschaft wohnten, musste es für alles herhalten: ich führte es an der Leine Gassi und schon es im Puppenwagen durch die Gegend. Sieben Jahre später wurde Alice schwer krank. Am Sonntag beschlossen meine Eltern, dass sie am nächsten Tag eingeschläfert werden sollte. Ich nahm mir fest vor, dass sie in meinen Armen sterben sollte, auch wenn ich den Gedanken daran nicht ertrug. Dann passierte das Schlimmste, was ich mir nur vorstellen konnte. Alice starb in dem Moment, als ich für kurze Zeit das Zimmer verlassen hatte. Als ich wieder kam und sie so liegen sah, heulte und schrie ich den ganzen Tag und war auch die nächsten Tage kaum anzusprechen. Ich hatte sie allein gelassen in ihrer schwersten Stunde. Da hatte ich zum ersten mal in meinem Leben verloren und wirklich gelitten. Noch heute denk ich mit Zärtlichkeit an mein erstes Kaninchen zurück. Alice folgten drei weitere Zwerghasen. Seit zwei Jahren lebt Schlumpl (der einzig passende Name) bei mir: Er ist wie ein Hündchen - total lieb und ich würd ihn nie wieder hergeben! Außerdem wohnen auf meinen 12qm noch zwei Meerschweinchen mit mir zusammen: WILMA und FRIDA. Am liebsten hab ich jedoch Hunde. Von klein auf wünschte ich mir einen und bekam dann (als meine Mutter auf Kur war, sie wollte nämlich keinen Hund) von meinem Vater dieses Exemplar geschenkt: Sein Name ist Jasper und er ist genauso lieb und treudoof (und verfressen), wie auf dem Foto. Ich hab ihn unglaublich lieb (der einzig wahre Mann in meinem Leben *g*). Er wohnt übrigens noch bei meiner Mutter (die ihn nach der Scheidung ironischerweise am Hals hatte), weil ich sonst wahrscheinlich mit einem 4.Haustier auf 12qm aus der WG geworfen würde Heute ist Jasper 11 Jahre alt und hatte schon zweimal Krebs. Ich weiß nicht, was sein wird, wenn er einmal stirbt. Ich glaube ich würde krank vor Trauer!
Nachdem ich grad ein paar Fotos hochgeladen habe, dacht ich, ich grab den alten thread nochmal aus: hier noch eines meiner zwei Meerschweinchen (Wilma) und Wilma und Schlumpl beim Dokumente fressen. Habt ihr noch nicht veröffentlichte, spektakuläre Bilder?
Fotos mit Tieren hier, ohne Tiere am besten in einem neuen thread Schlumpl lässt dank für das Kompliment ausrichten!