Sorry, aber das ist selbst aufm 19zöller Augenkrebs pur. Ich hab mehrere GB webspace. Wenn Du willst, lade ich sie Dir unverkleinert zum Verlinken dort hoch. ForeverHip Klammeraffe web.de
kannst Du eine Zusammenfassung hier einstellen? (ich find ja schon Seitenlange Postings ohne Absatz schlimm, doch so mehrere eingescannte Seiten tue ich mir auch nicht auf die schnelle an.) btw,
Harter Tobak - sowohl, sowas zu schreiben als auch dann zu lesen und auch noch zu verstehen. Und alles schwer philosophisch!
Hmm. Ich versuche mal einen Teil einer Zusammenfassung: Also es geht um einiges verschiedenes: Um Wahrheit (und damit im weitesten Sinne um Erkenntnistheorie): Sie ist, man kommt nicht um sie herum. Sie ist nicht einfach subjektiv. [Etwas klarer würde ich sagen: Nicht jeder kann seine eigene Wahrheit haben. Vielleicht seine eigene Wahrnehmung, aber am Ende gibt es eben doch nur eine einzige Wahrheit.] Erkenntnis ist dabei auch nicht durch Kompromisse zu gewinnen (siehe Beispiel: "Ist die Erde nun Kugel oder Scheibe?"). Und sie ist der Logik unterworfen. Logische Konsequenzen dürfe man nicht einfach z.B. als Rechthaberei brandmarken und dann ignorieren. Dann geht es um das Verhältnis von Wirklichkeit, Onjektivität und Subjektivität. Das Objektivität kein sicheres Wissen bedeute. [Auch Wissenschaftler diskutieren ja darüber, dass viele ihrer Ideen und Behauptungen nur vorübergehend gesichert sind und hinterfragbar oder sogar wieder verwerfbar sind.] Dass Erkenntnis aus der jeweils konkreten Lebenssituation eines einzelnen kommen müsse (materialistische Sichtweise). [Hat was von Marx. Man muss sich an dem orientieren, was der Mensch mit seinen Sinnen wahrnehmen kann, auch das soziale Umfeld mit einbeziehen, in dem jemand lebt.] Das ganze wird dann mit Naturwissenschaft kombiniert, was der Autor auch als nicht ganz unkompliziert ansieht und anerkennt. [Ich auch, zumal ich mir da noch was fehlt, nämlich das Verstehen von Sinn, sprich z.B. Hermeneutik, wo es nicht Sichtbares oder Messbares gibt. Wenn wir verstehen, was andere sagen, denke oder meinen, kann man das ja weder sehen noch messen!] Auch spirituelle oder metaphysische Bereiche werden eingeräumt. Nun stellt sich an dies alles anschließend die Frage nach ethischen Vorstellnungen, was man nun tun oder lassen soll [Was gut oder besser ist!?] und dass eigentlich jeder Mensch sich darüber Gedanken machen müsste, wie er manche Dinge rechtfertigt. Dass es nicht ausreichend sei, Dinge nur zu tun, weil alle sie tun, weil sie sozusagen Teil der herrschenden Meinung oder Ideologie seien. In diesem Zusammenhang wird auch die herrschende Meinung als "konservativ" und "konformistisch" kritisiert, obwohl sie sich für "tolerant" und "demokratisch" hält. Dies wird dann näher ausgeführt, (nochmals?) auf die Unmöglichkeit beliegig vieler subektiver Wahrheiten eingegangen sowie auf die Gefahr, dass sich Leute äußern, die nicht so wirklich Ahnung haben, also auch Bildung nötig sei. So gibt der Autor an, die gegenwärtige Denkweise darzustellen, wenn auch etwas überzeichnet. Er verweist dabei auch z.B. auf die Unfähigkeit, zwischen sachlichem und persönlichem zu trennen. [Wobei man durchaus weiß, dass Sachliches und Persönliches eben dich allermeistens miteinander verbunden ist und GLEICHZEITIG Thema ist.] Außerdem wird kritisiert, dass zu oft einfach so Meinungen vertreten werden, die nicht begründet sind, begründete Meinungen allerdings auch nicht so ernst genommen werden. Naja, und am Ende gibt der Autor noch eine Zusammenfassung und ein persönliches Bekenntnis ab - der letzte Absatz, eigentlich steckt da auch so manches drin: für eine andere Diskussionskultur, für Offenheit, kritisches Denken, Emanzipation, gegen Ideologien - um mal einige Punkte zu nennen - im Zweifel bitte selbst lesen! - sowie eine Angabe, wo er sich selbst zuordnet: einer anitideologischen, kritischen, emanzipatorischen, rationalen, materialistischen, praxisorientierten Philosophie. [Was für mich seeeehhhr nach Frankfurter Schule klingt.] So - das war der Versuch einer ersten, eher schnellen und noch oberflächlichen Zusammenfassung. Ist auch schwer, weil eben einiges drin steckt in dem Text. Aber für alle, die es interessiert. Zumal: das längere Original ist ja da. Ach ja: Falls ich was falsch wiedergegeben habe, bitte berichtigt mich oder ergänzt mich.
... wenn ich bei google praxisorientierte Philosophie eingebe, finde ich yoga ... Frankfurter Schule also Erich Fromm und so
Das Splitten des Textes von "um mal ein bisschen konstruktiv zu sein..." war vielleicht etwas voreilig
Hi everyone Sorry to interupt. If I can ask a question on here. I'm making a patch for my fire house and the text is in german. The problem is i was told it was spelled wrong. I want it to say : More Dames than flame What is the proper translation? This is what i have now: Mehr dammen alt flamen please email me if you know if it's is wrong or correct. thankyou john tektic@gmail.com